Auf dem Weg in die Klimadiktatur: Die Globale Umverteilung

Als Kalte-Sonne-Leser sind Sie an harte Fakten gewöhnt, weniger an subjektive Auslegungen und fragwürdige Datenfilterungen. Die ReKIS-Plattform könnte Sie interessieren. Hier können Sie eine Vielzahl von deutschen Klimadaten visualisieren und herunterladen. Ein bisschen Einfummeln muss man sich schon. Klicken Sie oben rechts auf der Webseite zum Beispiel auf die Box “Analyse”. Dort wählen Sie dann eine Wetterstation aus, wählen Messung_Tageswerte, Lufttemperatur (Mittel), und als Analysemethode “Zeitreihe (Jahreswerte)”. Dann wählen Sie einen Analysezeitraum aus, z.B. OBS 1986-2015. Am besten mal ausprobieren. Sieht auf den ersten Blick etwas kompliziert aus, ist aber mit etwas Probieren schaffbar.

Sachsen gab kürzlich dazu eine Pressemitteilung heraus.

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Am 31. März 2018 zeigte Klimaretter in einem Artikel von Eva Mahnke wieder einmal sein wahres Gesicht. Es geht gar nicht so sehr um Klimaschutz, sondern um eine kommunistisch anmutende Umverteilung von Besitz im Stile einer Ökodiktatur

Umverteilung dringend geboten
Welches Land schafft es, die grundlegenden Bedürfnisse seiner Einwohner zu erfüllen, ohne dabei die planetaren Grenzen zu sprengen? Eine neue Datenbank offenbart: kein einziges. Die beteiligten Forscher fordern ein grundsätzliches Umdenken.

“Stellen Sie sich vor, dass es ein Land auf der Welt gibt, das alle grundlegenden Bedürfnisse seiner Einwohner erfüllt – eines, in dem jeder ein langes, gesundes, glückliches und gutes Leben hat. Und dann stellen Sie sich vor, dass dasselbe Land all dies mit einem Ressourcenverbrauch ermöglicht, den man auch dann noch als nachhaltig bezeichnen kann, wenn jedes andere Land auf der Welt dasselbe täte. Solch ein Land existiert nicht.” So ernüchternd fasst der Umweltökonom Dan O’Neill von der britischen Universität Leeds das Ergebnis einer aktuellen Studie zusammen, für die er gemeinsam mit Kollegen Daten von mehr als 150 Ländern weltweit zusammengetragen und ausgewertet hat. Und nicht nur das. “Es gibt nicht einmal ein Land auf der Welt, das dem auch nur nahekäme”, sagt O’Neill.

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Der Klimaalarmismus hat längst im Klassenraum Einzug gehalten. Schüler können nur gute Noten bekommen, wenn sie das Lied der Klimakatastrophe mitsingen. Wer dagegenhält, fällt in der Prüfung glatt durch. In den USA werden die Lehrer mit dem Buch “The Teacher-Friendly Guide to Climate Change” auf ihre Klimamission detailliert vorbereitet. Wie bei einer religiösen Sekte werden verschiedene Argumentationspfade durchgespielt, damit in der Praxis nichts schiefgehen kann. Jay Lehr hat das Buch kritisch unter die Lupe genommen.