Der Forsythien-Klimalügenbusch in Seesen

Früher wurde davor gewarnt, der Klimawandel würde das Malariarisiko steigern. Die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO zeigen nun das Gegenteil. Trotz weiterer Erwärmung ist die Zahl der Malariatoten seit dem Jahr 2000 kontinuierlich gesunken (via WUWT).

Abbildung 1: Malariatodesopfer in der Welt seit 2000. Graphik: OurWorldInData. Daten: WHO.  

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Eine traurige Nachricht: Klimaalarmisten leiden verstärkt unter Depressionen und Angstzuständen. Das fand jetzt die University of Arizona heraus. Nun ist es amtlich: Klimaalarmismus schadet der Gesundheit. Kalte Sonne-Blogleser leben eindeutig gesünder. Weitersagen.

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Eine gute Nachricht: Unsere Publikation zu den mittelalterlichen Niederschlagsveränderungen in Afrika ist bis zum 12. April 2018 kostenfrei bei Elsevier herunterladbar. Das pdf gibt es hier. Klicken Sie auf jeden Fall au der linken Seite der Webseite auch zusätzlich auf ‘Appendix A: Supplementary Data’. Denn hier ist sozusagen der Motor des schlanken Papers. Im Supplement befinden sich die Detailbeschreibungen der 99 Studienlokalitäten. Der 50-tägige kostenlose Zugang ist ein guter Service von Elsevier. Bitte nutzen!

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Das Kapitel ‘Nachhaltigkeit’ bei Alfred Brandenberger gibt es hier. Ozonschicht hier. Siehe hierzu auch den Artikel in der Basler Zeitung:

Der Fluch der Simulationen. Die Ozonschicht schliesst sich nicht. Das sollte auch Klimaforschern zu denken geben

Weiterlesen in der Basler Zeitung

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Sie erinnern sich an die Hamburger Forsythienblüte. Ein mittelgroßes Fiasko für die Torwächter von Wikipedia. Sie versuchten plump, unbequeme Fakten mit Gewalt zu verschweigen. Hier kommt nun weiteres Ungemach. In Seesen gibt es nämlich ebenfalls einen Forsythienbusch. Und dessen Blühtermin verspätet sich während der letzten 31 Jahre ebenfalls immer weiter. Wieso tut der Busch das? Ist es ihm zu kalt? Kennt er nicht das Konzept der stetig voranschreitenden Klimaerwärmung, das ihn eigentlich dazu verpflichtet, immer früher zu blühen? Wir müssen uns nicht wundern, wenn der widerspenstige Busch demnächst von Klimaaktivisten in einer Nacht- und Nebelaktion umgehauen wird. Er steht dem Klimaschutz eindeutig im Wege. Ein Klimalügenbusch sozusagen. Wir wünschen ihm trotzdem weiterhin gutes Gedeihen. Er wird hoffentlich das Zeitalter der Klimaverwirrung unbeschadet überstehen.

Abbildung 2: Forsythienblüte in Seesen/Kirchberg. Quelle: Kowatsch, EIKE