Forscher fordern verbessertes globales Temperaturmessnetz

Planet Wissen am 23. März 2018 mit einer interessanten Sendung:

Verlogen und elitär? – Journalisten in der Kritik
Medien sind eine tragende Säule der Demokratie. Umso alarmierender, dass viele Bürger mit den Medien unzufrieden sind. Wie ist es dazu gekommen? Und wie können Journalisten das Vertrauen ihrer Leser, Hörer und Zuschauer zurück erobern? Denn klar ist auch: In Zeiten von Pegida und Fake-News wird glaubwürdiger Journalismus dringend gebraucht.

Hier online schauen.

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An den Temperaturmessdaten wird zuviel herumgedoktort. Eine Gruppe von Wissenschaftlern (Thorne et al. 2018) hat nun gefordert, ein robusteres und kompletteres Messnetz aufzubauen. The Daily Caller am 3. März 2018:

Scientists Admit We Need Better Thermometers To Measure Climate Change
A group of prominent scientists are calling for a global network of advanced weather stations that don’t need to go through controversial data adjustments, and it’s vindication for global warming skeptics.

Seventeen climate scientists co-authored a research article published in the International Journal of Climatology calling for a global climate station network modeled after the United States Climate Reference Network (USCRN) to use as a baseline for data quality.

Weiterlesen beim Daily Caller. Siehe auch Beitrag auf WUWT.

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CO2-Emissionen lassen sich schwer verifizieren. Vor kurzem hatte China seinen Kohleverbrauch deutlich unterschätzt und musste dann korrgieren. Forscher schlagen daher einen zusätzlichen Kontrollmechanismus vor. Da ein Teil der CO2-Emissionen im Ozean gepuffert wird, will man nun die in den Ozean gelangten Mengen dort anhand von Argo-Bojen weltweit messen und daraus die regionalen Emissionen berechnen. Ein solches Projekt beschrieb jetzt Joellen Russell am 13. März 2018 in Nature.

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Sie interessieren sich für die Umwelt? Dann sollten Sie auf Alfred Brandenbergers Webseite einmal das Kapitel Umweltverschmutzung anschauen: