Klimaaktivisten mit Ethikproblem: Tu was ich sage und nicht was ich tue

Pinneberger Tageblatt am 3. März 2018:

ZDF-Moderator im Interview : Dirk Steffens: „Das Artensterben ist ein viel größeres Problem als der Klimawandel“

Artikel im Pinneberger Tageblatt lesen.

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Ethische Schere 1: Der Milliardär George Soros unterstützt klimaalarmistische Aktivisten. Gleichzeitig investierte er offenbar gerade mehr als hundert Millionen Dollar in Unternehmungen der Erdölbranche. Wie passt das zusammen?

Ethische Schere 2: Nicholas Kristof, Kolumnist bei der New York Times, schreibt regelmäßig über die großen Gefahren des Klimawandels und die Notwendigkeit, endlich beherzter gegen die Klimagefahr vorzugehen. Kurz darauf bestieg er einen Privatjet und tourte mit einer Gruppe rund um den Globus. Kosten: $135,000 pro Person, bezahlt von seiner Zeitung. CO2-Ausstoß pro Person: Unglaublich viel. Do as I say and not as I do.

Ethische Schere 3: Arnold Schwarzenegger entwickelt sich immer mehr zum globalen Klimapapst. In seiner jetzigen Lebensphase will er offenbar viel Gutes tun, sich einen Ökoheiligenschein erwerben. Aber wieder sieht die Realität ganz anders aus. Offenbar legte er während seiner Zeit als kalifornischer Gouverneur den täglichen Weg zur Arbeit mit dem Privatjet zurück. Auszug aus dem Buch “The Politically Incorrect Guide to Climate Change” von Marc Morano:

Former GOP California governor and global warming activist Arnold Schwarzenegger came under fire for his near-daily private jet commute from his Brentwood home to the governor’s mansion in Sacramento. “The governor’s Gulf-stream jet does nearly as much damage to the environment in one hour as a small car does in a year,” the Los AngelesTimes reported in 2008.

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Daniel Wetzel am 26. Februar 2018 in der Welt:

Forscher klären endlich, ob Windkraft krank macht
Ist der Infraschall von Windrädern schuld an heftigen gesundheitlichen Problemen von Anwohnern? Gleich mehrere groß angelegte Studien sollen Antworten geben. Das könnte die Normen der Branche verändern.

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Der Chef des spanischen Energiekonzerns Iberdrola befürchtet, dass der Anstieg des Zinssatzes und die Verteuerung von Krediten zum Einbruch bei den Firmen der Erneuerbaren Energien führen könnten. Financial Times am 21. Februar 2018:

Iberdrola chief warns of Enron-style collapses
Galán says end of cheap money set to cause problems in global renewable energy sector

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