Klimawandel im 21. Jahrhundert: Die Hälfte der Welt hat sich abgekühlt, die andere erwärmt

Aus der Geschichte lernen, das gilt nicht nur für die Menschheitsgeschichte der letzten Jahrhunderte, sondern auch für die Klimageschichte der letzten Jahrtausende. Durch die klimatische Kurzsicht der Alarmisten erscheint das Klima der letzten 150 Jahre als etwas noch nie Dagewesenes, einzigartiges. Schaut man nun ein paar hundert Jahre weiter zurück, wird der Fehlschluss ziemlich schnell sichtbar. Renee Hannon fasste jetzt auf WUWT das Klima der Vorzeit in einem lesenswerten Artikel zusammen.

Modern Warming – Climate Variability or Climate Change?

In the mid-1900’s many scientists were suggesting the Earth was cooling. Now scientists are forecasting global warming. Indeed, instrumental data shows global temperatures warmed by approximately 1-degree C during the past 165+ years. With warming rates of 0.5 to over 1.3 degrees C per century this has caused considerable alarm for many. This recent warming is commonly attributed to increasing greenhouse gases, primarily CO2.

This post examines natural paleoclimate trends and simple characteristics of past and present climate cycles at different time scales. Data suggests distinct differences between short-term climate variability and longer-term climate change. This is important because short-term climate variability can be misinterpreted as underlying climate change resulting in poor science and potentially worse policy decisions. This post compares modern instrumental trends to paleoclimate trends. This comparison reveals modern warming has characteristics of natural short-term climate variability and not long-term climate change.

Comparing modern instrumental measurements to long-term paleoclimate data is not a simple task. They are vastly different types of datasets. Ice core paleoclimate isotope data are indirect indications of temperature (proxies) over millions of years compared to instrumental temperature measurements with high resolution of hours, days and decades. However, paleoclimate data cannot be ignored or dismissed when trying to understand present-day temperature trends. Paleoclimate characteristics and trends provide the overarching framework and climate history to better understand centennial temperature fluctuations and potential future global temperature tipping points. Earth’s natural baseline of historical climate must be established prior to any attempt to assign potential human impacts.

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Björn Peters am 24. März 2018 auf der Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbandes:

Drohende Schieflage bei Solar- und Windinvestments

Bei weiterem Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken (WSK) in Deutschland drohen den Betreibern Einnahmeausfälle, die bislang in keiner Wirtschaftlichkeitsrechnung berücksichtigt wurden. Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verbietet die Zahlung der EEG-Vergütung, wenn an sechs oder mehr aufeinanderfolgenden Stunden der Börsenpreis für Strom negativ ist. Solche Situationen werden künftig häufiger.

In der „Energiefrage“ haben wir uns immer wieder mit den ökonomischen Folgen des Ausbaus wetterabhängiger Umgebungsenergien beschäftigt.  Zunächst diskutierten wir die zerstörerischen Auswirkungen von Wind- und Solarstrom auf die Betreiber des thermischen Kraftwerksparks1.  In einem weiteren Artikel zeigten wir auf, dass es weder in der ökonomischen Theorie noch in der Praxis Lösungen für eine marktwirtschaftliche Organisation der Stromerzeugung gibt, die weitgehend auf Wind- und Solarkraftwerke (WSK) setzt2.  Ob sich WSK-Investitionen ohne feste Einspeisevergütung rechnen, haben wir in zwei weiteren Artikeln bezweifelt3.  Aber selbst wenn sich an den heutigen Subventionsgesetzen nichts ändert, drohen den WSK-Betreibern für alle Großanlagen seit 2016 Einnahmeverluste, die bei den Wirtschaftlichkeitsberechnungen bislang nicht berücksichtigt wurden.

Weiterlesen auf der Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbandes

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Willis Eschenbach zeigt auf WUWT eine interessante Weltkarte, auf der die Temperaturtrends für die vergangenen 17 Jahre farbcodiert sind. Grün und blau zeigen Abkühlung. Gelb, orange und rot stellen Erwärmung in den letzten 17 Jahre dar. Mitteleuropa und der gesamte Nordatlantik sind grün!

Abbildung: Global differenzierte Temperaturtrends (Erwärmung und Abkühlung pro Jahrzehnt). Quelle: Willis Eschenbach, WUWT.