Nur noch kurz durch die Welt jetten – Die Klimaretter von Davos

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik denkt immer noch, dass Migration eng an den Klimawandel geknüpft sei und gibt fleißig Publikationen zum Thema heraus (pdf hier). Vermutlich will man sich ein Stück des finanziellen Klimakuchens sichern. Die Fachliteratur siehtdas mittlerweile ganz anders. Siehe unseren Beitrag” Kriege wegen Klimawandel? Fragwürdige Studien fallen beim Statistiktest glatt durch“.

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Pressemitteilung des AWI vom 15. Februar 2018 zu Klimawechsel zwischen Eiszeiten und Zwischeneiszeiten:

Klimaschwankungen in Vergangenheit und Zukunft
AWI-Wissenschaftler vergleichen weltweite Temperaturvariabilität von Eis- und Warmzeiten

Weiterlesen beim AWI

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Spiegel Online am 30. Januar 2018:

Alpenpflanzen: Viele Arten profitieren bisher vom Klimawandel

Beitrag auf Spiegel Online lesen.

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RT am 28. Januar 2018:

Nur noch kurz durch die Welt jetten – Die Klimaretter von Davos
Die Politelite auf dem Weltwirtschaftsforum befasst sich mit den großen Themen. Das Klima zum Beispiel ist eines davon, bedeutend für die Menschheit und den Wohlstand und ein hervorragendes Themenbeispiel dafür, wie Worte oft mehr zählen als Taten.

[...] So prognostizierte Air Charter Service (ACS), einem Anbieter für Privatjetflüge, dass es während des Forums der Globalisierungsverfechter in nur fünf Tagen 1.000 Flüge mit Privatjets geben werde. Auch sei dank des Forums der Klimaretter in Davos für die Hauptanflughafen für Privatjets in der Schweiz mit einem Anstieg um 335% Prozent zu rechnen. So haben Untersuchungen im Auftrag der Jetanbieter ergeben, dass während des einwöchigen Forums durchschnittlich 218 private Jetflüge pro Tag stattfinden, im Vergleich zu den 65 täglichen Flügen, mit denen Schweizer Flugplätze üblicherweise zu tun haben. An zwei besonders geschäftigen Davos-Tagen sind es 251 beziehungsweise 301 Flüge.

Ganzen Beitrag auf RT lesen.

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Times of San Diego am 5. Februar 2018:

Scripps: Cooling Sun May Partially Offset Climate Change by Humans
The Sun might emit less radiation by mid-century, giving Earth a chance to warm a bit more slowly but not halting human-induced climate change, according to a new study by Scripps Institution of Oceanography.

Our star’s cool down would be the result of what astrophysicists call a “grand minimum,” a periodic event during which the Sun’s magnetism diminishes, sunspots form infrequently, and less ultraviolet radiation makes it to the surface of Earth. This last happened in the 17th century. A team of scientists led by research physicist Dan Lubin at Scripps has created the first estimate of how much dimmer the Sun should be when the next minimum takes place, which could be by the middle of this century. His team’s study, “Ultraviolet Flux Decrease Under a Grand Minimum from IUE Short-wavelength Observation of Solar Analogs,” appears in the publication Astrophysical Journal Letters and was funded by the state of California. “Now we have a benchmark from which we can perform better climate model simulations,” Lubin said. “We can therefore have a better idea of how changes in solar UV radiation affect climate change.”

Weiterlesen in der Times of San Diego. Siehe auch Pressemitteilung der University of California San Diego.