Neue Modellierungsstudie gibt Hoffnung: Regenmengen in den subtropischen Landgebieten weniger vom Klimawandel betroffen als vormals angenommen

Ist das die Lösung des CO2-Problems? Eine Fabrik in Indien soll als erste in der Lage sein, das Treibhausgas CO2 aus Abgasen einzufangen und in Backpulver umzuwandeln. Kuchenbäcker reiben sich schon die Hände. Aber braucht die Welt soviel Backpulver?

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Die Hanns Seidel Stiftung veranstaltet vom 17.-19. Februar 2017 am bayerischen Ammersee ein Seminar mit dem Titel “Aktuelles zum Klimawandel”. Kostenpunkt: 70 Euro. Einladung als pdf hier. Als Vortragender mit dabei ist auch Gerd Ganteför.

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Der Standard berichtete am 29. Dezember 2016 über Klimaretter der anderen Art:

Grasende Kämpfer gegen die Erwärmung
Rentiere helfen gegen den Temperaturanstieg in der Arktis, wie eine neue Studie zeigt: Indem sie Sträucher in der Tundra reduzieren, halten sie diese kühler

Weiterlesen im Standard

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Die NASA hat sich mit ihrem New Yorker GISS-Institut in Sachen Klimawandelforschung nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Seit vielen Jahren liegt die Leitung des Instituts fest in der Hand bekennender Klimaaktivisten, zunächst James Hansen, nun Gavin Schmidt. Eine Serie von wenig transparenten Datenveränderungen hat den vom GISS verwalteten Boden-Temperaturdatensatz nun so weit entstellt, dass er stark von den Satellitendatensätzen abweicht.

Angesichts dieser Ungereimtheiten erwägt die neue US-amerikanische Regierung nun, der NASA das Mandat für die Klimaforschung zu entziehen, wie Die Zeit am 24. November 2016 berichtete. Die NASA-Forscher sind darüber natürlich alles andere als erfreut und schlagen hochnervös verbal zurück. In Zukunft solle sich die NASA wieder verstärkt um die Weltraumfroschung kümmern, heißt es von Seiten der neuen Regierung. Vielleicht ist diese Atempause ganz gut angesichts der undurchsichtigen NASA-Aktivitäten im Bereich des Klimawandels. Macht es wirklich Sinn, Aktivisten in führender Position zu tolerieren, wo sie nach Lust schalten und walten können?

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Auf WUWT beschäftigte sich Angus McFarlane am 3. Januar 2017 mit unserem Kartierprojekt zur Mittelalterlichen Wärmeperiode. In seinem lesenswerten Beitrag lieferte er u.a. auch eine vorläufige statistische Auswertung der mehr als 900 Datenpunkte. Zwischenzeitlich macht das Projekt weiter gute Fortschritte. Den aktuellen Projektstatus können Sie auf der Researchgate-Projektseite abrufen, wo regelmäßige Updates eingestellt werden.

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Gute Nachrichten für die Subtropen. Früher gab es große Befürchtungen, dass im Zuge des Klimawandel der Regen ausbleiben könnte, mit dem Risiko einer Verschärfung von Dürren. Neue Modellierungsergebnisse zeigen nun, dass es wohl nicht ganz so schlimm kommen wird. Die University of Miami Rosenstiel School of Marine & Atmospheric Science gab am 14. November 2016 via Pressemitteilung bekannt:

Study Finds Less Gloomy Outlook for Subtropical Rainfall

UM Rosenstiel School researchers challenge previous understanding of drying projections for the climatic region

A new study found that rainfall over land in the subtropics – including in the southeastern U.S. – will not decline as much as it does over oceans in response to increased greenhouse gases. The study challenges our previous understanding of the drying that will occur in subtropical regions and suggests its impact on people living in these regions could be less severe than initially thought.

“The lack of rainfall decline over subtropical land is caused by the fact that land will warm much faster than the ocean in the future – a mechanism that has been overlooked in previous studies about the subtropical precipitation change,” said Jie He, a postdoc in Princeton University’s Program in Atmospheric and Oceanic Sciences and former UM Rosenstiel School graduate student who was the lead author of the study.

In the new study, He and UM Rosenstiel School Professor Brian Soden used an ensemble of climate models to show that the rainfall decreases occur faster than global warming, and therefore another mechanism must be at play. They found that direct heating from increasing greenhouse gases is causing the land to warm faster than the ocean and that the associated changes in atmospheric circulation are driving the rainfall decline over the oceans, rather than land.

Subtropical rainfall changes have been previously attributed to two mechanisms related to global warming: greater moisture content in air that is transported away from the subtropics and a pole-ward shift in circulation. While both mechanisms are present, this study shows that neither one is responsible for the rainfall decline.

“It has been long accepted that climate models project a large-scale rainfall decline in the future over the subtropics. Since most of the subtropical regions are already suffering from rainfall scarcity, the possibility of future rainfall decline is of great concern,” said Soden, the co-author of the study. “However, most of this decline occurs over subtropical oceans, not land, due to changes in the atmospheric circulation induced by the more rapid warming of land than ocean.”

Most of the reduction in subtropical rainfall occurs instantaneously with an increase of greenhouse gases, independent of the warming of the earth’s surface, which occurs much more slowly. According to the authors, this indicates that emission reductions would immediately mitigate subtropical rainfall decline, even though the surface will continue to warm for a long time.

The study, titled “A re-examination of the projected subtropical precipitation decline,” was published in the Nov. 14 issue of the journal Nature Climate Change. He is currently at the NOAA Geophysical Fluid Dynamics Laboratory in Princeton, New Jersey.

 

Bitterer Rückschlag für die Klimaalarm-Bewegung: Starbesetzte Klimawandel-Doku im TV findet wenig Zuspruch

Die Webseite Quotenmeter.de analysiert Sendungen im deutschen Fernsehen und berichtet Zuschauerquoten. Am 24. August 2015 brachte der Mediendienst eine Nachricht, die einigen Akteuren in der Vorbereitungsphase auf den Pariser Klimagipfel so gar nicht schmecken wird:

Starbesetzte Klimawandel-Doku findet auf Servus TV wenig Zuspruch
In der ersten Ausgabe der neunteiligen Doku-Reihe «Unsere Welt – Stars schlagen Alarm» besuchte Harrison Ford Indonesien. Nur wenige Zuschauer schalteten ein.

Ganzen Beitrag auf quotenmeter.de lesen.

Bei diesem Flop geht es konkret um den Streifen “Years of Living Dangerously“, der nun in deutscher Sprache als “Unsere Welt – Stars schlagen Alarm” ausgestrahlt wurde. Neben Harrison Ford blasen im Film auch Arnold Schwarzenegger, Matt Damon und Jessica Alba klimaalarmistische Trübsal. Servus TV strahlte den Streifen an einem Sonntagabend zur besten Sendezeit aus. Zuschauerinteresse: Keines. Die Doku erreichte einen Gesamtmarktanteil von verschwindend geringen 0,1 Prozent, in Worten: Nullkomma ein Prozent. Bitter.

Auch in den USA floppte der Aktivisten-Film. Dort erreichte der Streifen an den vier Sonntagabenden der Ausstrahlung lediglich 0.07%, 0.04%, 0.04% und 0.04% der Zielgruppe zwischen 18 und 49. Klimapropaganda vor leeren Zuschauerrängen. Die Leute haben mitlerweile erkannt, was Ihnen da für ein Schmarrn aufgetischt wird und stimmen mit der Fernbedienung ab.

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Deutschlandradio Kultur liebt den Klimaalarm. Am 17. August 2015 gab es eine neue Folge. Diesmal soll die Namib-Wüste in Namibia bedroht sein:

Wie der Klimawandel die Wüste Namib bedroht
Sie ist ein Unesco-Weltnaturerbe, zieht sich über 2000 Kilometer und deckt die gesamte Atlantik-Küste Namibias ab: die Wüste Namib. An der einzigen Küstenwüste Afrikas kann es bis zu 50 Grad werden. Nun gefährdet der Klimawandel ihr Ökosystem. [...] Seit vielen Millionen Jahren ist die Namib-Wüste ein stabiles System. Aber der Klimawandel könnte dafür sorgen, dass sich das ändert, meint der südafrikanische Biologe und Umweltwissenschaftler Dr. Joh Henschel. Der kalte Benguelastrom sorgt für ein wichtiges Phänomen der Namib: Durch ihn kondensiert die Luftfeuchtigkeit zu Wolken, die dann als Nebel ins Landesinnere wandern. Und so zumindest temporär für Abkühlung und Feuchtigkeit sorgen. Pflanzen wie die Welwitschia oder der Naras-Strauch haben sich der unwirtlichen Umgebung angepasst. Auch zahlreiche Tiere wie Elefanten, Nashörner, Wildpferde oder Gemsböcke kommen mit den bis zu 50 Grad heißen Tagen leidlich zurecht. Manche halten sogar noch mehr aus, sind sozusagen Weltmeister bei Hitzetoleranz. Doch ein Temperaturanstieg würde auch diese widerstandsfähigen Geschöpfe an ihre Grenzen bringen. Der Klimawandel bringt aber noch weitere Phänomene, die der Namib zusetzen: heftige Stürme, die Boden und Sand in Bewegung bringen und für große Zerstörungen sorgen. Weniger Niederschlag und dadurch längere Dürreperioden. Und ein steigender Meeresspiegel könnte Namib-Städte wie Walvis Bay, Swakopmund und Lüderitz bedrohen. [...]

Eine Wüste die angeblich seit “vielen Millionen Jahren” bis zu 50°C heiß wird, soll jetzt wegen einem zusätzlichen Grad plötzlich zugrunde gehen? Das klingt unlogisch. Aber stimmt es überhaupt, dass das Klima der Namibwüste und Namibias über viele Millionen Jahre konstant gewesen wäre? Ein Blick in die Fachliteratur entzaubert den Mythos. Im April 2013 veröffentlichte eine Forschergruppe um Hillary Slette von der University of Georgia im Fachmagazin Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology eine Rekonstruktion der Dürregeschichte Namibias. Basis der Untersuchung war ein Höhlentropfstein, der das Klima der letzten viereinhalb tausend Jahre aufzeichnete. Hillary Slette fand in diesem klimatischen Archiv drei ausgeprägte Feucht-/Trockenzyklen. Die Phase mit den größten Niederschlägen ereignete sich dabei zwischen 1720-1850 zu Zeiten der Kleinen Eiszeit. Eine ausgeprägte Dürreperiode suchte die Region zwischen 3300 und 1800 Jahren vor heute heim. Im Folgenden ein Auszug aus der Kurzfassung der Arbeit:

Stalagmite DP1, a speleothem 1.6 m in length from Dante Cave in northeastern Namibia, provides a paleoclimate record of a gradual transition from wetter to drier conditions from 4.6 to 3.3 ka BP [before present], a variable but pronounced dry period from 3.3 to 1.8 ka, and a wetter but variable period from 1.8 ka to the present. […] The DP1 record suggests considerable change over the past 1800 years, with at least three wet/dry cycles. The wettest conditions may have occurred relatively recently, between 230 and 100 BP (A.D. 1720 and 1850), so that early European explorers may have seen and/or heard reports of conditions among the wettest during the later Holocene in southern Africa.

Die nüchterne Wahrheit: Das Klima Namibias unterlag in den letzten Jahrtausenden steten Schwankungen, wobei feuchte und trockene Phasen wechselten. Wenn es warm war, war es trocken. Und wenn es kälter war, zog Feuchtigkeit auf. Auch andere Studien aus der Region können keine außergwöhnliche Entwicklung für das heutige Namibia belegen. Zum Beispiel konnten Therrell et al. 2006 zeigen, dass es im 19. Jahrhundert in Simbabwe viel schlimmere Dürren gegeben hat als im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert. Jan-Philippe Schlüter vom Deutschlandradio Kultur hat hier seine Hörer kräftig verkohlt. Ob es jemand gemerkt hat?

 

Satellitenbildauswertung der Universität Bayreuth: Vegetationsdichte im westafrikanischen Sahel hat in den letzten 30 Jahren zugenommen

Pressemitteilung Nr. 121/2014 der Universität Bayreuth vom 30. Juni 2014:

Breiten sich die Wüsten der Erde unaufhaltsam aus? Oder dringt grüne Vegetation in die bisherigen Wüstengebiete ein? Der westafrikanische Abschnitt der Sahelzone, die sich am südlichen Rand der Sahara vom Atlantik bis zum Roten Meer erstreckt, hat in den letzten Jahren Anlass für die unterschiedlichsten Prognosen gegeben. Extreme Dürreperioden in den 1970er und 1980er Jahren galten als Indiz dafür, dass sich die Wüstengebiete der Erde vergrößern. „Desertifikation“ lautete das Schlagwort. Seit ungefähr zwei Jahrzehnten ist jedoch ein Anstieg der Niederschläge im westafrikanischen Sahel zu beobachten. Daher wird oft pauschal die Auffassung vertreten, dass „die Wüste ergrünt“.

Landnutzung als entscheidender Faktor

Vor dem Hintergrund dieser Kontroverse hat ein internationales Forschungsteam um Dipl.-Geogr. Martin Brandt an der Universität Bayreuth die Entwicklung im westafrikanischen Sahel genauer untersucht. Hoch- und grobauflösende Satellitenaufnahmen sowie eine Vielzahl von Messergebnissen aus den letzten Jahrzehnten ermöglichten Rückschlüsse auf Klima- und Vegetationstrends; Feldforschungen förderten regionale und lokale Besonderheiten zutage. Dabei stellte sich heraus: Eine einheitliche Entwicklung gibt es im westafrikanischen Sahel nicht. Denn nicht allein das Klima, sondern insbesondere die unterschiedlichen Formen der Landnutzung – Landbau, Forstwirtschaft oder Dorfbau – sind wesentlich dafür verantwortlich, wie die Landschaft dort heute aussieht und welche Ressourcen sie den Menschen bietet.

Im Fachjournal „remote sensing“ berichten die Forscher aus Bayreuth, Frankreich, Spanien und dem Senegal über ihre Ergebnisse. „Das Handeln der Menschen vor Ort, beispielsweise der nachhaltige Anbau ausgewählter Grünpflanzen oder die Aufforstung von Wäldern, kann das Gesicht einer Landschaft erheblich beeinflussen“, erklärt Martin Brandt. „Solche Initiativen und Maßnahmen aus der lokalen Bevölkerung sind von großräumigen klimatischen Trends viel weniger abhängig, als man bisweilen angenommen hat. Deshalb sollte sich die Umwelt- und Klimaforschung nicht einseitig von pauschalen Schlagworten wie ‚Desertifikation‘ oder ‚Greening Sahel‘ leiten lassen.“

 

Regionale Unterschiede durch Land- und Forstwirtschaft –
Fallstudien in Mali und im Senegal

Aufgrund einer Serie von Satellitenaufnahmen, die in einer dichten zeitlichen Abfolge entstanden sind, konnte die Forschergruppe feststellen, dass die Vegetationsdichte im westafrikanischen Sahel von 1982 bis 2010 zugenommen hat. Im Senegal und im westlichen Mali ist diese Entwicklung besonders ausgeprägt. Dabei gibt es unverkennbare regionale Unterschiede hinsichtlich der Pflanzen, die sich im Laufe der Zeit vermehrt haben: Es handelt sich dabei nicht nur um wildwachsende Bäume, Sträucher oder Gräser, sondern vor allem auch um Kulturpflanzen, die infolge land- oder forstwirtschaftlicher Maßnahmen gedeihen konnten. Insgesamt fällt auf, dass in den Ländern Westafrikas – mit Ausnahme Gambias und der Elfenbeinküste – die Waldbestände deutlich zurückgegangen sind, obwohl die Vegetationsdichte insgesamt angestiegen ist.

Die Feldforschungen von Martin Brandt (links im nebenstehenden Foto) konzentrierten sich auf zwei Regionen im Senegal und in Mali: Das Gebiet um die Stadt Bandiagara im Süden Malis hat in den letzten 50 Jahren eine völlige Umwandlung seiner Vegetation erlebt: Zahlreiche Baum- und Buscharten, welche das Landschaftsbild in den 1960er Jahren noch bestimmten, sind heute ausgestorben. Dürreperioden schädigten die Pflanzen nicht allein durch den unmittelbaren Wassermangel. Weil die Einkommen aus der Landwirtschaft infolge schlechter Ernten sanken, versuchten die Menschen diese Verluste durch das Fällen von Bäumen und den Verkauf des Holzes auszugleichen. Mittlerweile ist jedoch eine vegetationsreiche Kulturlandschaft entstanden – und zwar nicht allein deshalb, weil die Niederschlagsmengen seit zwei Jahrzehnten gestiegen und lange Dürreperioden ausgeblieben sind. „Eine gezielte Aufforstung und die Anpflanzung von Bäumen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen haben das Landschaftsbild wesentlich verändert“, berichtet Martin Brandt und fügt hinzu: „Ohne ein ausgeprägtes botanisches und ökologisches Wissen der lokalen Bevölkerung wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen.“ (weiterlesen …)

NASA- und NOAA-Forscher: Kalifornische Dürre Anfang 2014 durch Ozeanzyklen augelöst. Kein langfristiger Austrocknungstrend in den vergangenen 100 Jahren erkennbar

Kalifornien wurde diesen Winter (2013/2014) von einer schweren Dürre heimgesucht. Wikipedia fasst die Situation zusammen:

In Kalifornien ereignete sich im hydrologischen Jahr 2013/2014 einer der schwersten Dürren der Geschichte des Bundesstaates. Bereits das vorausgehende hydrologische Jahr 2012/2013 war bereits aussergewöhnlich trocken. So hatte San Francisco im April 2013 ein Niederschlagsdefizit von 155 mm und Los Angeles hatte in den Monaten Januar bis April 2013 ein Niederschlagsdefizit von 120 mm. Im Dezember 2013 hatten diese beiden Städte ein Defizit von 310 mm beziehungsweise 185 mm. Das Kalenderjahr 2013 war das trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.

Die Welt stufte das Ereignis sogar als schlimmste Trockenphase des letzten halben Jahrtausends ein:

Kaliforniens schlimmste Dürre seit 500 Jahren
Kalifornien wird von extremer Trockenheit heimgesucht: Hunderte Farmer müssen Konkurs anmelden, Tausende Menschen sind schon geflohen.

Schnell nutzten die Anhänger der Klimakatastrophe die Situation und erklärten die Dürre kurzerhand als Zeichen des menschengemachten Klimawandels. Lauschen Sie der Deutschen Welle am 31. März 2014:

Klimawandel ist längst da
Landwirte auf der ganzen Welt haben ähnliche Probleme. Neben dem schleichenden Klimawandel gibt es auch extreme Wetterphänomene: Bauern in Kalifornien erleben zurzeit die schlimmste Dürre seit mehr als 100 Jahren.

Natürlich war auch schnell US-Präsident Barack Obama, ein Parteifreund von Al Gore, von diesem Zusammenhang überzeugt. Interessanterweise gerieten zudem die illegalen Cannabis-Züchter in Verdacht, die Dürre in Kalifornien mitausgelöst zu haben. Sensi Seeds berichtete am 24. März 2014: (weiterlesen …)