Artenvielfalt vor allem durch schlechte Staatsführung, Korruption und Krieg gefährdet

Gebetsmühlenartig predigen uns die Anhänger der Klimareligion, dass der Klimawandel zum Verlust der Artenvielfalt führen würde. Den Wenigsten ist dabei bewusst, dass sich die Aktivisten damit weit vom wissenschaftlichen Mainstream entfernt haben. Eine neue Arbeit der University of Cambridge bestätigt nun, dass die wahren Gefahren für die Artenvielfalt an ganz anderer Stelle liegen. Politische Instabilität und Korruption gefährden die Arten am allermeisten. Denn nur wer in Sicherheit und Wohlstand leben darf, kann es sich überhaupt leisten, sich über den Erhalt der Natur Gedanken zu machen. Hier die Pressemitteilung der University of Cambridge vom 20. Dezember 2017: Political instability and weak governance … weiter lesen

University of Queensland: Weltweite Artenvielfalt vor allem durch Ressourcen-Übernutzung und Landwirtschaft, weniger vom Klimawandel bedroht

Früher war der Klimawandel an allem und jedem Schuld. Mittlerweile hat man jedoch bemerkt, dass die Fixierung auf eine Ursache wenig realistisch ist. Das jüngste Beispiel ist die Bedrohung der Artenvielfalt. Spiegel Online berichtete am 11. August 2016: Klimawandel: Was die Artenvielfalt wirklich bedroht Der Klimawandel bringt nicht nur eine starke Veränderung des Wetters mit sich, er greift auch in das Leben von zahlreichen Tierarten ein – so lautete die These von einigen Forschern lange. Tatsächlich sei die weltweite Artenvielfalt derzeit jedoch weniger von Klimaveränderungen als von altbekannten Gefahren wie der Übernutzung von Ressourcen und der Landwirtschaft bedroht, berichten Forscher … weiter lesen

Studie der Friedrich-Schiller Univerität Jena: Klimawandel hat nur geringen Einfluss auf Artenvielfalt in gemäßigten Wäldern

Die Wälder Mitteleuropas kommen mit dem Klimawandel offenbar besser zurecht als lange angenommen. Der Standard berichtete am 2. August 2015 über eine hochinteressante neue Studie: Klimawandel hat nur wenig Einfluss auf Artenvielfalt in gemäßigten Wäldern Detaillierte Analyse zeigt: Lokale Faktoren, Stickstoffverfügbarkeit und die Dichte des Wildbestandes sind wichtiger. […] Gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam aus ganz Europa hat Bernhardt-Römermann die Artenvielfalt in Wäldern der gemäßigten Zone Europas umfassend analysiert und dabei festgestellt, dass sich im Mittel die Pflanzenvielfalt in der Krautschicht in den zurückliegenden Jahrzehnten nicht verändert hat. Dieses zunächst überraschende Ergebnis bedeute allerdings nicht, dass in Sachen Biodiversität alles zum … weiter lesen

Senckenberg-Studie: Verlust der Artenvielfalt vor allem durch veränderte Landnutzung. Klimawandel spielt nur eine zweitrangige Rolle

Pressemitteilung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung vom 12. Mai 2015: Verlust der Artenvielfalt: Klimawandel zweitrangig Wissenschaftler des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum und des Forschungsinstituts Senckenberg in Gelnhausen haben erstmals die Auswirkungen des Landnutzungswandels auf die Artenvielfalt in Fließgewässern modelliert. Ihre Ergebnisse zeigen, dass der Verlust der Biodiversität deutlich stärker durch den Wandel der Landnutzung verursacht wird als durch den globalen Klimawandel. Schutzkonzepte für das wertvolle Ökosystem und die in strömenden Gewässern lebenden Organismen sollten daher angepasst werden. Die Studie ist kürzlich online im Fachjournal „Freshwater Biology“ erschienen. Flüsse und Bäche sind von der Quelle bis zur Mündung ständig in … weiter lesen

Ökosysteme reagieren auf Klimaerwärmung durch Zunahme der Artenvielfalt

Entgegen früherer pessimistischer Szenarien nimmt die Artenvielfalt im Zuge einer Klimaerwärmung wohl doch eher zu, wie die Süddeutsche Zeitung im September 2012 unter Berufung auf eine neue britische Studie einräumen musste. Auch der Spiegel berichtete über die aktuellen Forschungsresultate. Das Alfred Wegener Institut erinnerte zudem erneut daran, dass die Klimaerwärmung vielen Tierarten neue Lebensräume im arktischen Norden bereitet. Es ist unklar, wie diese Erkenntnisse mit Ergebnissen vom Frankfurter Senckenberg Forschungsinstitut zusammenpassen. Laut einer Studie des Instituts soll der Klimawandel nämlich die genetische Vielfalt verringern. Wiederum eine andere Studie deutet in eine ganz andere Richtung, wie der ORF im Januar 2013 … weiter lesen

Der UN-Weltbiodiversitätsrat: Ein neues Instrument zur Dekarbonisierung unserer Welt?

Von Uli Weber Anfang Mai 2019 überschlugen sich die Medien mit Meldungen über ein zukünftiges Artensterben von apokalyptischem Ausmaß. Nach einer aktuellen Presseerklärung des „UN-Weltbiodiversitätsrates“ (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services – IPBES) zur weltweiten Artenvielfalt sind nämlich 1.000.000 (in Worten: Eine Million) Arten auf unserer Erde vom Aussterben bedroht. Der zugrunde liegende IPBES-Bericht basiert nach eigenen Angaben auf der Auswertung von 15.000 wissenschaftlichen und staatlichen Quellen. Nach mehr als 50 Jahren Umweltschutz in den westlichen Industrienationen, erheblichen Ausweitungen und Vernetzungen von Schutzgebieten sowie dem seit vielen Jahrzehnten geltenden Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) erzählt man uns jetzt also, dass … weiter lesen

Nudging for Future

Von Uli Weber Politik und Medien belehren uns zwar immer wieder, man könne vom Einzelnen nicht aufs Ganze schließen und Angst sei ein schlechter Ratgeber. Aber beim Klima ist das alles plötzlich ganz anders, da will uns Greta in Panik versetzen und wird dafür freitags von verängstigt schwänzenden Schülern gefeiert  – und alle zusammen werden dafür dann von Politik, Medien und Kirche hofiert. Und ein einzelner besonders heißer und trockener Sommer beweist wiederum letzteren bereits einen „menschengemachten“ Klimawandel und zwingt uns angeblich zu sofortigem Handeln. Eine Suche nach dem Begriff „Klimaanpassungskonzept“ ergibt ungefähr 16.600 Ergebnisse in 0,26 Sekunden, beispielsweise das … weiter lesen

Wenn uns PIK-Jungaktivisten die Klimawelt erklären…

TRAVELBOOK meldet am 06. März 2019: Das „Tor zur Unterwelt“ wächst immer weiter: Kündigt dieser Riesenkrater eine Katastrophe an? Mitten in der sibirischen Taiga klafft seit den 60er-Jahren ein riesiger Krater in der Erde, der immer weiter wächst. Einheimische nennen ihn deshalb ehrfürchtig das „Tor zur Unterwelt“ – und Wissenschaftler fürchten, dass seine Ausbreitung katastrophale Folgen haben könnte. Weiterlesen auf TRAVELBOOK Man beruft sich dort auf einen uns bereits bekannten WELT-Artikel vom 03.03.2017. Denn das hatten wir ja schon mal aufgegriffen. Siehe Uli Webers Artikel „Batagaika-Krater als Klimawandelschaden? 2:0 für Murton et al. gegen WELT-N24 und das Alfred-Wegener-Institut„. ——————- Michael … weiter lesen

Die Katastrophe ist auf jeden Fall menschengemacht

Von Uli Weber Die im Jahre 2015 beim COP 21 in Paris beschlossene Dekarbonisierung der Welt bis zum Jahre 2100 soll unseren Planeten vor dem Wärmetod sowie Artenvielfalt und natürliche Lebensräume vor dem Menschen retten. Um dieses hehre Ziel nun in den Köpfen der betroffenen Menschen zu verankern, ist den Adepten einer mittelalterlichen Klimareligion kein Argument zu abstrus. Und so werden heute neben Kindern auch Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis für den Beweis eines „menschengemachten“ Klimawandels instrumentalisiert. Inzwischen werden sogar Busch- und Steppenbrände, die in bestimmten Regionen jahreszeitlich bedingt regelmäßig auftreten, mit einem „menschengemachten“ Klimawandel in Verbindung gebracht. So heißt es … weiter lesen

CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages: „Zuerst müssen wir funktionierende Speichertechnologien und den Netzausbau voranbringen, bevor wir uns Gedanken über einen weiteren Ausbau erneuerbarer Energien machen“

Pressemitteilung der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages vom 14. November 2018: „Weiterer Ausbau des Ökostroms ist ein eklatanter Fehler!“ Sonderausschreibungen für Wind- und Sonnenenergie machen Stromnetze kaputt Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben am vergangenen Freitag (9. November 2018) einen Gesetzentwurf zur Änderung energierechtlicher Vorschriften in den Deutschen Bundestag eingebracht. Gegenstand der erster Lesung des Energiesammlungsgesetzes waren geplante Änderungen u.a. beim Erneuerbare-Energien-Gesetz, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und Energiewirtschaftsgesetz. Dazu erklärt der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Lars Rohwer: „Mit diesen Änderungen haben sich die Koalitionäre im Bund auf einen stärkeren Ökostrom-Ausbau ab 2019 geeinigt. Das ist ein Rückschritt hin zu einer … weiter lesen

EEG: Die planwirtschaftliche Simulation einer Marktwirtschaft kommt uns ziemlich teuer

Von Uli Weber Die globale Klimakirche, bestehend aus Politik, Wissenschaft, Kirchen, NGOs und ihren Claqueuren aus der Industrie, will die Welt durch eine „globale Dekarbonisierung“ bis zum Jahre 2100 vor einer menschengemachten Klimakatastrophe retten. Die Bundesregierung hat nach den guten Erfahrungen mit einer „Ethikkommission“ (2011) im Juni 2018 eine sogenannte „Kohlekommission“ eingesetzt, um unter Berücksichtigung von Versorgungssicherheit, Systemstabilität und stabiler Preise jetzt auch den Ausstieg aus der Kohleverstromung einzuleiten. Man kann sich in einer ruhigen Minute ja mal spaßeshalber die Mühe machen, diese Kohlekommission auf die dafür erforderliche Fachkompetenz ihrer Mitglieder hin zu überprüfen. Tatsächlich liegt in Deutschland die installierte … weiter lesen

Religiös gefärbte Klimapolitik: Klimaangst trieb ehemalige UNO-Klimachefin in den Buddhismus

Eine klimaalarmistische Lieblingsbehauptung ist, dass der Klimawandel angeblich zu einem ganz besonders bedrohlichen Massensterben führt. Auch der IPCC förderte diesen Gedanken kürzlich: “Biodiversity is decreasing at an alarming rate with more than 10,000 species disappearing each year.” Opening speech at the opening session of the 48th Plenary of the IPCC by Jian Liu (UN Environment’s Chief Scientist), 1 October 2018. Fabius Maximus ist der Sache detailliert nachgegangen und fand keine Hinweise darauf, dass die Behauptung stimmen könnte. Hier geht es zur lesenswerten Ausarbeitung. Siehe auch unsere folgenden Blogartikel: Europas Torfmoore mit erstaunlicher Fähigkeit zur Anpassung an Klimaschwankungen (30.3.2018) Klimawandel weniger destruktiv … weiter lesen

Insektensterben durch Lichtverschmutzung!?

Pressemitteilung des Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) vom 19. Juni 2018: ———— Insektensterben durch Lichtverschmutzung!? Künstliche Beleuchtung in der Nacht könnte ein Grund für den Insektenrückgang sein Klimawandel, Pestizide und Landnutzungsänderungen allein können den Rückgang von Insektengemeinschaften in Deutschland nicht vollends erklären. WissenschaftlerInnen vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nun festgestellt, dass die Regionen, die einen starken Rückgang an Fluginsekten verzeichnen, auch unter einer hohen Lichtverschmutzung leiden. Viele Studien weisen bereits darauf hin, dass künstliches Licht in der Nacht negative Auswirkungen auf Insekten hat und dass diesem Umstand künftig mehr Beachtung geschenkt werden sollte, wenn es an … weiter lesen

RIAS Medienpreis für fragwürdige Alaska-Klimawandel-Doku

Aus Stroh Gold machen. Das kennen wir nur aus Märchen. In der realen Welt könnte dies aber schon bald beim CO2 Wirklichkeit werden. Forscher arbeiten derzeit an Verfahren, das CO2 in Plastik umzuwandeln. Wäre toll, wenn es klappt. ——————– Jan Philipp Burgard, wurde für seine phoenix-Dokumentation „Alaska im Klimawandel“ mit dem RIAS Medienpreis am 17. Juni 2018 ausgezeichnet. In der Filmbeschreibung heißt es: Auf den ersten Blick ist Alaska ein Abenteuerland, bekannt für seine Naturwunder. Doch auf den zweiten Blick ist Alaska auch ein US-Bundesstaat, der in besonderer Weise von den Folgen des Klimawandels herausgefordert wird. Die von Eskimos bewohnte … weiter lesen

Handbuch mit 28 Seiten: Sprechanweisungen des IPCC für Wissenschaftler

Toralf Staud berichtete am 19. März 2018 auf klimafakten.de über Rhetoriktipps des IPCC für Wissenschaftler, wie sie die Klimagefahr am besten für die Öffentlichkeit in Worte packen. Der Artikel bezieht sich dabei auf ein 28-seitiges Handbuch, das der IPCC zusammen mit der Klimaaktivisten-Gruppe „Climate Outreach“ erstellt hat. Auf seiner Webseite bittet Climate Outreach um Spenden. Geld wurde u.a. von der European Climate Foundation (ECF) bezogen, einer lupenreinen Aktivistengruppierung. Daher verwundert es schon, wenn der IPCC seine Sprechanweisungen von Aktivisten erstellen lässt. Staud fasst das Handbuch in seinem Artikel zusammen: Sechs Tipps vom und für den IPCC: Wie spreche ich als … weiter lesen