Boston University: Pflanzen haben die globale Erwärmung bereits um 0.2°C gebremst

Pressemitteilung der Boston University aus dem Januar 2020: As Our Planet Gets Greener, Plants Are Slowing Global Warming But an international team of researchers, including Ranga Myneni and Chi Chen from BU, say that finding reveals a daunting outlook for our changing climate Chi Chen, a Boston University graduate researcher, and Ranga Myneni, a BU College of Arts & Sciences professor of earth and environment, are authors on a new paper that reveals how humans are helping to increase the Earth’s plant and tree cover, which absorbs carbon from the atmosphere and cools our planet. The boom of vegetation, fueled …

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Vier Stühle – eine Meinung – wenig Zuseher

Vier Stühle – eine Meinung: Klartext Klima ist eine YouTube Reihe, in der sich Klimaaktivisten unterhalten. Das Format hat aktuell 99 Abonnenten, die Folge 3 vom 01.05.2020 haben bisher 400 Menschen gesehen (Stand 06.05.2020 abends). Es geht in dieser Folge 3 um die Herrn Professoren Stefan Rahmstorf und Volker Quaschning, den Meteorologe Özden Terli und Frau Maja Göpel, ebenfalls Professorin in Sachen Politökonomie und Nachhaltigkeitswissenschaft. Die Folge 3 handelt vom Wegschwimmen der eigenen Felle, weil Corona momentan das alles überstrahlende Thema ist und eben nicht das Klima. Also werden diese beiden komplett unterschiedlichen Themen einfach in einen Topf geworfen, auch …

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Hat das Ende der Robbenjagd den Eisbären gerettet?

Der Klimawandel gibt dem Eisbär den Todesstoß, das war lange Jahre die Warnung der Aktivisten. Allerdings entsprach dies nicht den wissenschaftlichen Tatsachen. Noch vor etlichen Jahrzehnten gab es weniger Eisbären als heute, weil der große weiße Bär exzessiv gejagt wurde. Heute schauen wir, was es Neues zum Eisbär gibt: Im Februar 2019 drangen Eisbären in eine Siedlung auf Severnaya Zemlya ein, Schuld sollte der Klimawandel haben. Eisbärforscherin Susan Crockford weist jedoch darauf hin, dass die Gegend nie besonders viel Meereis hatte und dass die eindringenden Eisbären auf den Fotos ziemlich gut genährt aussehen, dass es also wohl nicht mit einer …

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Climate Fiction: Visionen statt Fakten

Leipziger Volkszeitung am 19. Dezember 2017: Nur etwa einmal in zehn Jahren weiße Weihnachten in Leipzig Es ist der Kindheitstraum vieler, meist geht er nicht in Erfüllung. Schnee zu Weihnachten liegt gerade im mitteldeutschen Tiefland selten. In den vergangenen 45 Jahren kam das nur sechsmal vor. Weiterlesen in der Leipziger Volkszeitung —————————— Medienwissenschaftler Norbert Bolz, TU Berlin, im Interview mit Peter Hahne auf Phoenix zum Problem der „Lückenpresse“:   Eine selbsternannte Elite entscheidet, welche Informationen an den unmündigen Bürger weitergegeben werden, da die volle Wahrheit vom Laien missverstanden werden könnte. Politische Korrektheit ist totalitäre Sprachpolitik. —————————— Wir leben im Zeitalter …

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Obama-Regierung wollte Comic-Figuren für den Klimakampf instrumentalisieren – Disney-Konzern lehnte ab

Beim Meeresspiegelanstieg glauben viele mitreden zu können. Dabei wissen die wenigsten, dass es gar nicht einen einzigen globalen Meeresspiegel gibt. Einige Küsten heben sich, andere senken sich; Ozeanzyklen lassen den Meeresspiegel im Zeitraum von Jahrzehnten anschwellen und fallen. Rainer Stadler hat im Dezember 2017 im Magazin der Süddeutschen Zeitung wichtige Aufklärungsarbeit geleistet: Das Null-Problem Weil sich das Klima ändert, steigen die Meere – das weiß heute jedes Kind. Doch der Meeresspiegel ist keine fixe Größe: Fast jedes Land versteht darunter etwas anderes. […] Die Klimaforschung muss nicht nur mit zwei verschiedenen Meeresspiegeln umgehen, sondern mit Hunderten. Klar, die Gletscher schmelzen, …

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Bodentiere unschuldig: Sie verstärken den Klimawandel nicht – Modelle müssen umgeschrieben werden

Sie erinnern sich an die kürzliche Eisbärengeschichte? Ein sterbender Jungeisbär wurde von Klimaaktivisten für eigene Zwecke missbraucht. Zunächst sah es so aus, als wenn die Medien das bitterböse und unethische Spiel mitmachten. Allmählich fiel das Kartenhaus jedoch in sich zusammen und es hagelte Kritik. Am 27. Dezember 2017 meldete auch Die Welt starke Zweifel an der Aktivistenstory an. Elke Bodderas auf welt.de: Sterbender Eisbär: Glauben Sie nicht, was Sie sehen Tiere lügen nicht. Fotografen aber schon. Das ergibt manchmal schräge Bilder – vor allem im Internet. Aktuell macht sich beim Foto eines sterbenden Eisbären Unbehagen und Widerspruch bei Experten breit. …

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Zu viel Schnee? Klimawandel! Zu wenig Schnee? Auch Klimawandel!

Die eifrigen Klimaerrettungs-Missionare von Schweizer Radio SRF haben offenbar wärmste Beziehungen zum PIK und verbreiten alle klima-alarmistischen Ergüsse aus dieser Richtung schnellstens und gehorsam devot. Zum Beispiel im vorletzten Beitrag hier: Schelfeis in der Antarktis wird dünner Jetzt lässt also das PIK verkünden, die Antarktis werde viel schneller abschmelzen als realistisch möglich, und zwar nicht aufgrund von Messungen und solider Wissenschaft vor Ort, sondern aufgrund von – Trommelwirbel und Tusch – Computer-Modellierungen! Aha – da müssen wir ja nun mächtig Angst bekommen, nachdem die Resultate der Klima-Computermodelle von PIK & Co ja schon in den letzten 30 Jahren so überaus …

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Ethisch fragwürdig: Halbtoter Eisbär von Aktivisten für eigene Zwecke missbraucht

Ein Eisbär-Video geistert durch die Medien, anzuschauen z.B. hier auf Spiegel Online. Ein Eisbär stirbt, vermutlich an Unterernährung, diese wiederum wurde Fall durch den Klimawandel ausgelöst, heißt es. Das zurückgehende Eis in der Baffin-See würde den Zugang zu ihrer Lieblingsspeise erschweren: Robbenhappen. Paul Nicklen von der Aktivistenorganisation Sea Legacy drehte die Bilder. Der Filmschöpfer über seinen Clip: „Wen dieses Video kaltlässt, der muss ein Herz aus Eis haben. Es sind sehr traurige und bewegende Bilder. Und sie sind Folge von menschlichem Versagen, zumindest überwiegend. Denn letztlich stecke der Klimawandel hinter dieser Leidensgeschichte“. Einschränkend in den Agenturmeldungen: „Auch wenn sich nicht prüfen lässt, ob …

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Dumm durch Klimawandel: Hirn der Bartagamen-Echsen schrumpft

Das Fachblatt Nature brachte am 25. Oktober 2017 einen lesenwerten Bericht zu den Karriereaussichten junger Forscher. Der allergößte Teil der Jungakademiker habe keine Chance, eine der heißbegehrten Dauerstellen an den Universitäten und Forschungsinstituten zu erlangen. Viele der Doktoranden beschäftigen sich mit diesem heiklen Thema zu wenig, wie Nature zu bedenken gibt: As Nature has said before, it is good for PhD students and postdocs to pursue careers outside academia. Many will find similar challenges and rewards in industry. And it is surely of benefit to science and society at large that a sizeable number of well-educated and well-trained scientists spread …

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Kirchenkult gegen Klimawandel: Bischof segnet Eisbär

Kein anderes Tier wird von Klimaaktivisten so instrumentalisiert wie der Eisbär. Vor einigen Jahrzehnten ging es dem weißen Ursus richtig schlecht, da er im großen Maßstab gejagt wurde. Dann stieg die Population jedoch wieder steil nach oben, da die Jagd stark eingeschränkt wurde. Klimaaktivisten ignorieren diese Entwicklung. Sie behaupten, das schwindende arktische Meereis würde das Aus für den Eisbären bedeuten. Seltsam, denn vor 1000 Jahren zur Zeit der Mittelalterlichen Wärmeperiode gab es bereits schon einmal eine Eisarmut, und der Eisbär hat gut überlebt. Dies hat wohl auch damit zu tun, weil der Eisbär ein vielseitiger Esser ist. Wenn die Robben …

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Naturschützer warnt vor Klima-Hysterie „Die Eisbären werden auch Trump überleben“

In der Zeit zwischen 8000 und 5000 Jahre vor heute war die Sahara dank reichhaltigerer Niederschläge grün: The Green Sahara. Die Phase fällt in das holozäne thermische Maximum, als es global um 1-2 Grad wärmer war als heute. Im Zuge der Milankovic-Zyklik reichte der Monsunregen viel weiter nach Norden als heute. Der Archäologe David Wright sollte diese Fakten eigentlich kennen. Trotzdem publizierte er nun in Frontiers in Earth Science eine richtig verrückte Hypothese: Der Mensch wäre am Umschlag von der Grünen zur Gelben Sahara selber Schuld. Er hätte durch Überweidung die Vegetation zerstört, damit die Albedo verstärkt und die Wüste verschuldet. …

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ZDF-Nachrichten: Rentierzüchter in Lappland beklagen, dass die Winter immer länger und härter werden

Am 27. Februar 2017 zog der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein Fazit des Februar-Monats: Deutschlandwetter im Februar 2017 Februar 2017 war deutlich zu warm und nur durchschnittlich sonnig Der Februar 2017 begann zunächst im Nordosten unter Hochdruckeinfluss noch kalt. Den Süden und Westen streiften aber bereits Tiefausläufer mit milderer Luft. Ab Mitte des Monats befanden sich dann sämtliche Landesteile in einer niederschlagsreichen, kräftigen westlichen Strömung. Diese erreichte am 23. Februar mit Sturmböen vor allem im Westen und frühlingshaften Temperaturen im Süden ihren Höhepunkt. Insgesamt verlief der Februar deutlich zu warm mit nahezu ausgeglichenem Niederschlag und Sonnenschein. Das meldet der Deutsche Wetterdienst …

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Fritz Vahrenholt am 17.1.2017 mit Vortrag zur deutschen Energiewende im Londoner House of Commons

Am 17. Januar 2017 wird Fritz Vahrenholt in London im House of Commons einen Vortrag zur deutschen Energiewende halten. Eingeladen hat die Global Warming Policy Foundation (GWPF). Beginn: 18:00h. House of Commons, Committee Room 9, London SW1A 0PW. Hier die Ankündigung der GWPF: The Crisis of Germany’s Energiewende German consumers and industry pay a hefty price for the green energy transition, the so-called Energiewende. Technical problems with the German power grid are piling up as the government continues its breakneck drive to change the country’s energy mix. Parts of Germany are already over-saturated with wind turbines. Other nations are not following …

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Vielseitige Esser: Eisbären brauchen keinen Robbenhappen

Der Eisbär musste lange als Prügelknabe in der Klimadiskussion herhalten. Immer wieder wurde sein Ende vorhergesagt. Offenbar etwas vorschnell. Die Welt berichtete am 20. Juli 2016: Klimawandel: Die Rückkehr der Eisbären auf Spitzbergen Der Klimawandel bedroht den Lebensraum zahlreicher Tiere in der Arktis. Doch nun haben Forscher auf Spitzbergen und in Gebieten der Barentssee mehr Eisbären entdeckt als bei der Zählung von 2004. […] Einer Studie des Norwegischen Polarinstituts zufolge sind die Eisbären auf Spitzbergen in einem guten körperlichen Zustand. Und es seien trotz des massiven Eisverlustes sogar mehr Eisbären als noch im Jahr 2004. Die Norweger um den Wissenschaftler …

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Studie: Leonoardo DiCaprios Klimarettungskünste sind wenig hilfreich

Eisbären gehen immer. Das dachte sich SRF und brachte am 22. Juni 2016 schaurigen Klimaalarm mit Knut: Keine Eisbären mehr wegen Klimawandel? Mit dem Schmelzen des Eises in der Arktis als Folge des Klimawandel werden sich künftig viele Tiere begegnen und paaren, die bisher klimatisch bedingt getrennt waren. Immer häufiger werden dadurch Mischlinge gezeugt. Robert Zingg, Zoo Zürich-Kurator, sagt, der Eisbär könnte gänzlich verschwinden. SRF: Ihre Mütter sind Eisbären, ihre Väter Grizzlys. In Teilen Alaskas und Kanadas breiten sich Bären mit weiss-braun-meliertem Fell aus; sogenannte „Pizzlys“ oder „Grolars“. Warum geschieht das? ZINGG: Eisbären sind nah verwandt mit Braunbären. Sie haben …

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